Wissenschaftspreis

Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien 2014

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FILL schreibt alljährlich in Zusammenarbeit mit der Universität und der Stadt Augsburg einen Hauptpreis (Dissertationen, Habilitationen) und einen Förderpreis (Magister-, Staatsexamens-, Diplom- und Masterarbeiten) für wissenschaftliche Studien aller Fachrichtungen aus, die einen substantiellen Beitrag leisten zum Thema "Interkulturelle Wirklichkeit in Deutschland: Fragen und Antworten auf dem Weg zur offenen Gesellschaft".
    


In diesem Jahr geht der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis an Dr. Heike Hanhörster  für ihre Dissertationsschrift „Bleiben oder gehen? Türkeistämmige Eigentümer in Migrantenvierteln“.
Die heute am Dortmunder Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung tätige Raumplanerin hat ihre Dissertation an der TU Dortmund vorgelegt.


 



Den Förderpreis erhält Isabel Collien für ihre Diplomarbeit „Prozesse interkultureller Öffnung – Das Beispiel der öffentlichen Verwaltung in Berlin“, vorgelegt an der Freien Universität Berlin.
Isabel Collien ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin für Hochschulentwicklung und Gleichstellungsbeauftragte der HafenCity Universität Hamburg.



Die festliche Verleihung des Augsburger Wissenschaftspreises für interkulturelle Studien 2014 findet am 24. Juni 2014, 19:00 Uhr durch den Oberbürgermeister der Stadt Augsburg, Dr. Kurt Gribl, die Präsidentin der Universität Augsburg, Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel und den 1. Vorsitzenden vom Forum interkulturelles Leben und Lernen e.V. (FiLL) Dr. Peter Lindner im Goldenen Saal im Rathaus der Stadt Augsburg statt.

 

Wissenschaftspreis 2014

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Für den Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien 2014 wurden diesmal insgesamt 33 Arbeiten eingereicht. Darunter finden sich Arbeiten aus Ökonomie, Stadtplanung und Verwaltungswissenschaft. Interkulturalität wird also mittlerweile nicht mehr nur vorrangig als Thema der Sozialpädagogik, Erziehungs-wissenschaft oder Soziologie gesehen.

Die Anzahl der Bewerbungen und die Breite der Fächer spricht im Übrigen  für die Bedeutung des Wissenschaftspreises für interkulturelle Studien.
FILL schreibt alljährlich in Zusammenarbeit mit der Universität und der Stadt Augsburg einen Hauptpreis (Dissertationen, Habilitationen) und einen Förderpreis (Magister-, Staatsexamens-, Diplom- und Masterarbeiten) für wissenschaftliche Studien aller Fachrichtungen aus, die einen substantiellen Beitrag leisten zum Thema "Interkulturelle Wirklichkeit in Deutschland: Fragen und Antworten auf dem Weg zur offenen Gesellschaft".

 Die hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Dr. Eckhard Nagel sichtet und bewertet seit Wochen die eingereichten Arbeiten und wird nach eingehender Prüfung die Preisträger benennen. Die Preisverleihung findet am 24. Juni 2014 statt.

 

 

   

AZ berichtet über Wissenschaftspreis 2013

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Am 06.07.2013 erschien in der Augsburger Allgemeinen ein Bericht über die Verleihung des Wissenschaftspreises 2013.

Link
   

Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien 2013

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„Hervorragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern, deren Forschung sich mit der interkulturellen Wirklichkeit in Deutschland und den damit zusammenhängenden Fragen und Herausforderungen auseinandersetzt“, zeichnet der Augsburger Wissenschaftspreis alljährlich aus.

FILL schreibt alljährlich in Zusammenarbeit mit der Universität und der Stadt Augsburg einen Hauptpreis (Dissertationen, Habilitationen) und einen Förderpreis (Magister-, Staatsexamens-, Diplom- und Masterarbeiten) für wissenschaftliche Studien aller Fachrichtungen aus, die einen substantiellen Beitrag leisten zum Thema "Interkulturelle Wirklichkeit in Deutschland: Fragen und Antworten auf dem Weg zur offenen Gesellschaft"

             
In diesem Jahr geht der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis an den Sozial- und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani für seine Dissertationsschrift „BildungsaufsteigerInnen aus benachteiligten Milieus. Habitustrans-formation und soziale Mobilität bei Einheimischen und Türkeistämmigen“, die er an der Ruhr-Universität Bochum vorlegte.

 



Den Förderpreis erhält Jessica Pahl für ihre Masterarbeit „Die Bedeutung des Körpers in interkulturellen Verstehensprozessen“, die sie an der Ruhr-Universität Bochum vorlegte. Pahl untersuchte die Rolle des Körpers als Medium interkulturellen Verstehens in Schulen des Ruhrgebiets. Sie arbeitete mit Improvisationstheater und  der hermeneutischen Videoanalyse als Methoden der qualitativen Sozialforschung.     



Die festliche Verleihung des Augsburger Wissenschaftspreises für interkulturelle Studien 2013 findet am 4. Juli 2013 durch den Oberbürgermeister der Stadt Augsburg, Dr. Kurt Gribl, die Präsidentin der Universität Augsburg, Prof. Dr. Sabine Doering‐Manteuffel und den 1. Vorsitzenden vom Forum interkulturelles Leben und Lernen e.V. (FiLL) Dr. Peter Lindner im Goldenen Saal im Rathaus der Stadt Augsburg statt.

Weitere Infos

   

Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien 2013

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FILL schreibt alljährlich in Zusammenarbeit mit der Universität und der Stadt Augsburg einen Hauptpreis (Dissertationen, Habilitationen) und einen Förderpreis (Magister-, Staatsexamens-, Diplom- und Masterarbeiten) für wissenschaftliche Studien aller Fachrichtungen aus, die einen substantiellen Beitrag leisten zum Thema

"Interkulturelle Wirklichkeit in Deutschland: Fragen und Antworten auf dem Weg zur offenen Gesellschaft"

Bewerbungsschluß ist dieses Jahr am 31.10.2012.

Detailinfos finden Sie in der Ausschreibung.


   

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