Wissenschaftspreis

Frühere Trägerinnen und Träger des "Augsburger Wissenschaftspreises

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

 

  • Wissenschaftspreis 2008:
    Dr. Liliana Ruth Feierstein, "Von Schwelle zu Schwelle: Randgänge(r). Eine Lektüre der Gestualität gegenüber den 'Anderen' aus dem Blickwinkel des jüdischen Denkens", Dissertation, Heinrich Heine Universität Düsseldorf
  •  Förderpreis 2008:
    Stefan Wellgraf, "Migration und Medien. Wie Fernsehen, Radio und Print auf die Anderen blicken", Diplomarbeit, Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder.
     
  • Wissenschaftspreis 2007:
    Dr. Louis Henri Seukwa: "Kompetenz als Habitus der Überlebenskunst
    - Zum Verhältnis von Kompetenz und Migration im Spiegel von
    Flüchtlingsbiographien", Dissertation, Universität Hamburg
  • Förderpreis 2007:
    Anne Weibert: "Mediale Integration ethnischer Minderheiten
    - Vergleich von Lokalberichterstattung über Türken in Deutschland und
    Hispanics in den USA", Diplomarbeit, Universität Dortmund.
     
  • Wissenschaftspreis 2006:
    PD Dr. Ulrike Bechmann:  "Abraham - Beschwörungsformel oder
    Präzisierungsquelle? Bibeltheologische und religionswissenschaftliche
    Untersuchungen zum Abraham-Paradigma im interreligiösen Dialog",
    Habilitation, Universität Bayreuth.
     
  • Wissenschaftspreis 2005:
    Dr. Ute Koch: "Die Herstellung und Reproduktion sozialer Grenzen:
    Roma in einer westdeutschen Großstadt", Dissertation, Universität
    Osnabrück.
     
  • Wissenschaftspreis 2004:
    P. Dr. Jörg Alt SJ: "Leben in der Schattenwelt. Problemkomplex
    illegale Migration. Neue Erkenntnisse zur Lebenssituation Illegaler' aus
    München und anderen Orten Deutschlands", Dissertation,
    Humboldt-Universität zu Berlin.
     
  • Wissenschaftspreis 2003:
    Dr. Azra Pourgholam-Ernst: "Das Gesundheitserleben von Frauen aus
    verschiedenen Kulturen. Frauen und Gesundheit: Eine empirische
    Untersuchung zum Gesundheitserleben ausländischer Frauen in Deutschland
    aus salutogenetischer Sicht", Dissertation, Universität Dortmund.
     
  • Wissenschaftspreis 2002:
    Dr. Gaby Straßburger: "Heiratsverhalten und Partnerwahl im
    Einwanderungskontext: Eheschließungen der zweiten Migrantengeneration
    türkischer Herkunft", Dissertation, Universität Osnabrück.
     
  • Wissenschaftspreis 2001:
    Prof. Dr. Christine Langenfeld: "Integration und kulturelle
    Identität zugewanderter Minderheiten in der Bundesrepublik Deutschland -
    eine Untersuchung am Beispiel des allgemeinbildenden Schulwesens",
    Habilitation, Georg-August-Universität Göttingen.
     
  • Wissenschaftspreis 2000:
    Dr. Yasemin Karakasoglu-Aydin: "Religiöse Orientierungen und
    Erziehungsvorstellungen. Eine empirische Untersuchung an türkischen
    Lehramts- und Pädagogik-Studentinnen im Ruhrgebiet", Dissertation,
    Universität-GH Essen.
     
  • Wissenschaftspreis 1999:
    Dr. Encarnacíon Gutiérrez Rodríguez: "Jongleurinnen und
    Seiltänzerinnen - Dekonstruktive Analyse von Biographien im
    Spannungsfeld von Ethnisierung und Vergeschlechtlichung:
    Selbstverständnisse, Handlungsstrategien und Verortungsperspektiven
    weiblicher intellektueller im Kontext der Arbeitsmigration",
    Dissertation, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. 
     
  • Wissenschaftspreis 1998:
    Alfredo Märker: "Zuwanderung in der Bundesrepublik:
    Universalistische und partikularistische Gerechtigkeitsaspekte",
    Diplomarbeit, Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
     
 

Was ist der Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien?

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Der »Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien« ist ein Kooperationsprojekt von FILL e.V. mit der Stadt Augsburg und der Universität Augsburg. Er wurde 1999 zum ersten Mal verliehen.
An deutschen Universitäten forschende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen für das übergreifenden Thema "Interkulturelle Wirklichkeit in Deutschland: Fragen und Antworten auf dem Weg zur offenen Gesellschaft" interessiert werden und herausragende wissenschaftliche Nachwuchsarbeiten zu diesem Thema werden von einer 10-köpfigen Jury entsprechend honoriert.

 

Zu der 10-köpfigen Jury gehören

  • Prof. Dr. Dr. Eckhard Nagel der Vorsitzende der Jury,
    Direktor des Instituts für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften und der Forschungsstelle für Sozialrecht und Gesundheitsökonomie der Universität Bayreuth. Er leitet darüber hinaus das Transplantationszentrum des Klinikums Augsburg. Seit 2001 ist Prof. Nagel Mitglied des Nationalen bzw. jetzt Deutschen Ethikrats und des Präsidiumsvorstandes des Deutschen Evangelischen Kirchentages.
  • Peter Grab, Bürgermeister und Kulturreferent der Stadt Augsburg
  • Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger
  • Regionalbischof Michael Grabow
  • Prof. Dr. Leonie Herwartz-Emden, Erziehungswissenschaftlerin an der Universität Augsburg
  • Prof. Rainer Liebich, der 2. Vorsitzende von FILL e. V.
  • Prof. Dr. Dieter Neubert, Entwicklungssoziologe an der Universität Bayreuth
  • Prof. Dr. Susanne Popp, Historikerin an der Universität Augsburg
  • Prof. Dr. Christoph Weller, Politikwissenschaftler an der Universität Augsburg
  • Prof. Dr. Walther Christoph Zimmerli, Philosoph und Präsident der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus.

       

    Seite 5 von 5