Symposium „Gute 20 Jahre FiLL: Normalfall Migration – Augsburg bilanziert“.

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Vor 20 Jahren hat Helmut Hartmann, Friedenspreisträger der Stadt Augsburg, mit anderen engagierten Bürgern das Forum für interkulturelles Leben und Lernen (FiLL) gegründet. Helmut Hartmann wollte mit seinen Mitstreitern ein klares Zeichen gegen die Übergriffe auf Asylbewerber, Jagd auf Ausländer und Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte setzen. Ihm war klar, dass zur Bekämpfung von Rassismus und Ausländerfeindlichkeit nicht nur politische Aktionen, sondern auch Aufklärung, Wissen und Information nötig sind. Und so wurde der Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien ins Leben gerufen, den FiLL jährlich zusammen mit der Stadt Augsburg und der Universität Augsburg vergibt. Im kommenden Jahr wird der Preis zum 20. Mal vergeben.

Aus diesem Anlass veranstaltet FiLL, Prof. Wassilios Baros, Bildungsforscher an der Augsburger Universität und zweiter Vorsitzender von FiLL, zusammen mit Margret Spohn (städtisches Büro für Migration)

am Donnerstag, den 8. Dezember, ab 16 Uhr

im Oberen Fletz des Augsburger Rathauses

das Symposium

„Gute 20 Jahre FiLL: Normalfall Migration – Augsburg bilanziert“.

 Zu diesem Symposium haben die Veranstalter ausgewiesene Experten und  alle Preisträger des Wissenschaftspreises eingeladen, um die heutige Situation zwischen Flüchtlingsfrage und Einwanderungsgesellschaft darzulegen und diesen Themen in der Augsburger Stadtgesellschaft ein Forum zu geben.

Eingeladen sind Fachleute und interessierte Bürger; der Eintritt ist frei.

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