Schöpfungsmythos „Enuma Elisch“

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Als oben der Himmel noch nicht gerufen...“: Die Theatergruppe des Mesopotamien-Vereins Augsburg zeigt den Schöpfungsmythos „Enuma Elisch“ und befragt den Konflikt zwischen Jung und Alt auf seine aktuelle Tragfähigkeit.

Premiere am  21. Juli 2016, 19.30 Uhr  in der brechtbühne des Theater Augsburg

Vorstellung am  24. Juli 2016, 19.00 Uhr in der brechtbühne des Theater Augsburg

Einige der Fragen, die sich in der Arbeit stellten, werden in der
Podiumsdiskussion „Heimat-Los“ am 24. Juli 2016, 14:00 Uhr ebenfalls in der brechtbühne vertieft.
  
Auf dem Podium diskutieren unter der Moderation von Frau Dr. Margret Spohn Experten unterschiedlicher Felder und Ausrichtung. Sprechen werden Dr. Simone Egger (Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck), Dr. Aryo Makko (Historisches Institut der Universität Stockholm, Düzgün Polat (Interkultureller Trainer, Tür an Tür Integrationsprojekte gGmbH und Dr. Azadeh Sharifi (Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Freien Universität Berlin).

Organisation und Produktion: Meta Theater in Zusammenarbeit mit dem Mesopotamien Verein Augsburg und dem Theater Augsburg, mit freundlicher Unterstützung durch den Fonds Soziokultur, die Stadt Augsburg, Kulturamt, Friedensbüro und die Stadt Augsburg, Büro für Migration, Interkultur und Vielfalt, sowie durch FiLL, Forum Interkulturelles Leben und Lernen, und die Stadtsparkasse Augsburg.

Weitere Infos:  ENUMA ELISCH     HEIMAT-LOS / PODIUMSDISKUSSION