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Augsburger Allgemeine über Wissenschaftspreis 2016

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Juli 2016 um 10:10 Uhr

Die Augsburger Allgemeine berichtete am 11. Juli 2016 über die Verleihung des Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses.
Hier finden sie den Beitrag der AZ.
 

FiLL, der Augsburger Wissenschaftspreis und Dr. Donja Amirpur

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. Juli 2016 um 09:19 Uhr

Die Bremer Islamwissenschaftlerin und Soziologin Donja Amirpur erhält den Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien, den FiLL jährlich in Zusammenarbeit mit der Universität und der Stadt Augsburg vergibt. 
Channel Welcome berichtet über die festliche Verleihung des Augsburger Wissenschaftspreises für interkulturelle Studien 2016.
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Buchempfehlung: Flucht, Migration und Bürgerengagement

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Juni 2016 um 09:42 Uhr

Wir möchten Sie auf folgende Buchveröffentlichung aufmerksam machen:
     
               
"Flucht, Migration und Bürgerengagement - 40 Projekte"
erschienen im Wißner-Verlag (25. Mai 2016.
Von Tür an Tür - miteinander wohnen und leben e.V. (Herausgeber), Thomas Körner-Wilsdorf (Autor), Günther Prechter (Autor), Sylvia Hank (Autor)
Das mit diesem Titel von Tür an Tür konzipierte und herausgegebene Buch stellt 40 konkrete Projekte und Vorschläge vor, die modellhaft zeigen, wie die Aufnahmefähigkeit und die Willkommenskultur einer Stadt gefördert werden können

 

   

   
erschienen im Wißner-Verlag (25. Mai 2016).
Von Tür an Tür - miteinander wohnen und leben e.V. (Herausgeber), Thomas Körner-Wilsdorf (Autor), Günther Prechter (Autor), Sylvia Hank (Autor).

Das mit diesem Titel von Tür an Tür konzipierte und herausgegebene Buch stellt 40 konkrete Projekte und Vorschläge vor, die modellhaft zeigen, wie die Aufnahmefähigkeit und die Willkommenskultur einer Stadt gefördert werden können.

Beziehbar bei Amazon

   

Bücher für Flüchtlinge in Friedberg

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. März 2016 um 11:15 Uhr

Der FiLL-Vorstand hat vom Helferkreis Autefa in Friedberg folgende Zuschrift erhalten:

 

"Der Verein FiLL e.v. Forum Interkulturelles Leben und Lernen hat uns bereits mehrfach in unserer Arbeit durch Geld- und Sachspenden unterstützt.

Diesmal konnten wir durch eine erneute Geldspende unsere kleine Hausbibliothek um Lernhilfen für unsere syrischen und afrikanischen Flüchtlinge erweitern.

Die Fachbücher stehen allen Bewohnern zur Verfügung und sollen die schulgebundene und interne Deutschausbildung der Erwachsenen und der Kinder unterstützen.

Besonders für Kinder und Jugendliche, die noch schulpflichtig sind, ist diese Möglichkeit der Sprachausbildung wichtig, da sie nicht an Integrationskursen teilnehmen können.

Für die Erwachsenen sind es Hilfsmittel, um das Erlernte aus den Integrationskursen und der internen Deutschausbildung zu vertiefen.

Aktuell betreuen wir ca. 80 Flüchtlinge aus Afrika und Syrien, darunter rund 23 Kinder und Jugendliche.

Die Helferkreise des Autefa-Hauses und die Bewohner bedanken sich bei FiLL e.V. für ihre permanente Unterstützung!"

 

Der FiLL-Vorstand bedankt sich ganz herzlich bei Daniela Wolf (FILL-Mitglied) für diesen Brief und insbesondere für ihren tollen und unermüdlichen Einsatz, den sie für die Flüchtlinge in Friedberg leistet. Mit der Unterstützung ihrer wertvollen Arbeit wollen wir Daniela Wolf unsere Anerkennung bekunden.

   

Denk nach bevor Du urteilst

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Zur Aufklärung und Transparenz der Situation der Flüchtlinge in der Region startet der Landkreis Augsburg die Aktion „Denk nach bevor Du urteilst! Eine Initiative des Landkreises Augsburg für mehr Toleranz, Solidarität und Verstand“. Ziel ist es, den Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen müssen ein Gesicht zu geben. Es soll dargestellt werden, welche Schicksale dahinter stehen und unter welchen Umständen die Flüchtlinge zu uns kommen und zunächst hier leben müssen.
 
 
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„Wenn wir Vorurteile abbauen möchten, müssen wir die Menschen in der Region, die ja in direkter Nachbarschaft mit den Flüchtlingen leben, besser aufklären und Verständnis für die Situation der Flüchtlinge und für unsere Arbeit wecken“, so Landrat Martin Sailer. „Mit dieser Initiative sind wir möglicherweise die erste kommunale Organisation, die einen derart neuen und modernen Weg der Kommunikation wählt, um damit möglichst unmittelbar in die Köpfe und Herzen der Bürger zu gelangen. Getreu dem Titel der Initiative sollen die Menschen zum Nachdenken gebracht werden – idealerweise auch über die Grenzen des Landkreises hinaus.“
   

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